Der Gott der letzten Tage

Am 20. Februar 2017 erschien ein neues Buch von mir im Verlag Klöpfer und Meyer. Es trägt den Titel Der Gott der letzten Tage.

Cover "Der Gott der letzten Tage"

Der Gott der letzten Tage

Es ist ein Buch über die letzte Phase unseres Lebens. Es geht um den Glauben, die Liebe, den großen Abschied, um das, was am Ende noch zählt. Ist das ein Roman? Roman, das ist doch Entwicklung, Lebensvollzug, Biografie… Aber ist nicht das letzte Kapitel im Roman das bewegendste, interessanteste, ergreifendste, um dessentwillen wir häufig das ganze Buch lesen? Blättern wir nicht manchmal heimlich vor, um zu sehen, wie es ausgeht? Das Tempo beschleunigt, die Fäden entwirren sich, und der große verborgene Mitspieler, Gott, tritt auf. Am Ende des Lebensromans, das wissen wir, wartet eine Erfahrung, die alles andere in den Schatten stellt. Davon handelt dieses Buch.

Das letzte Abenteuer, das uns bevorsteht: zu sterben. Eigentlich geht es zu weit, davon zu erzählen. Aber genau so weit will ich mit diesem Buch gehen.

Seit ich Literatur lese, haben mich Sterbeszenarien interessiert, und seit ich schreibe, reizt mich nichts mehr als das. Glauben Sie mir, es gibt nichts Größeres für Erzähler, als einem Leben so weit zu folgen, bis es an seine Grenze stößt. Das ist weder zu ernst noch ist es deprimierend. Es ist einfach unglaublich interessant. Nirgendwo ist das Wesen eines Menschen anwesender als in seinem Tod. Darum liebe ich das Thema. „Der Gott der letzten Tage“ ist ein Buch für Leser, die ebenfalls gern bis an Grenzen gehen.

Auslieferung am 20. Februar 2017
ca. 200 Seiten geb. mit Schutzumschlag
ca. F [D] 20,– / [A] 20,60
ISBN 978-3-86351-440-2
ISBN 978-3-86351-271-2 (eBook)
Warengruppe 1112

Pressestimmen zu „Das Liebesgedächtnis“

  • „Eine zarte, anrührende Liebesgeschichte. Ein kluger Roman über die Ängste, Bedenken, die eine späte Liebe hat.“ viva!
  • „Über die romantische Liebe im Alter: ergreifend schön. Seltsam melancholisch und beglückend zugleich.“ Südwestrundfunk
  • „Berührend, dass Altersliebe nicht nur ein Wort sein muss.“ Stuttgarter Zeitung
  • „Ein bewegendes Buch, in dem sich wahrlich nicht nur Liebende wiederfinden können, die zu spät kommen.“ Wiener Zeitung

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